19. September: Europäischer Tag der Psychomotorik

Der Verband der Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten greift zum Europäischen Tag der Psychomotorik ein aktuelles Thema auf: Kinder und Jugendliche sind von den Folgen der Covid-19-Pandemie besonders stark betroffen. Darunter leidet ihre psychische und körperliche Gesundheit. Die Psychomotoriktherapie kann mit ihren Angeboten Abhilfe leisten.

Lesen Sie dazu den untenstehenden Artikel.

Besonders belastet: Kinder und Jugendliche in der Covid-19-Pandemie
Weshalb die Psychomotoriktherapie einen essenziellen Beitrag leisten kann

 

Der 19. September ist der Europäische Tag der Psychomotorik! In ganz Europa wird auf die Psychomotorik und den Beruf der Psychomotoriktherapeutin, des Psychomotoriktherapeuten aufmerksam gemacht.

Die Psychomotoriktherapie ist in der Schweiz Teil des Bildungssystems und wird von der EDK (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren) als Angebot in der Regel- und Sonderschule anerkannt. Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten arbeiten auch in der Prävention und im medizinisch-therapeutischen Bereich, insbesondere in Spitälern, Praxen und Betagtenzentren.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website:

Psychomotorik für Kinder

Psychomotorik für Erwachsene

Informationen zum Verband

Informationen zum Beruf

Die Psychomotoriktherapie eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die motorische oder emotionale Probleme, Verhaltensauffälligkeiten oder Schwierigkeiten in ihren Beziehungen zu anderen haben.